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<pre>Gleichzeitig ist ein Formabfall, wie ihn im Vorjahr der SC Paderborn erlebt hatte, einstweilen nicht in Sicht.  <p> Von den insgesamt 23 Pflichtspielen zwischen Stuttgart und Mainz konnte der VfB neun gewinnen, während die Nullfünfer acht Mal siegreich blieben. Sechs Partien endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Und fügt gleich noch ein Lob für seinen Coach hinzu: „Er gibt jeden Tag alles, hat gute Ansprachen, bereitet uns gut auf die Spiele vor.“ <p> „Ich weiß nicht, welche Qualitäten der Trainer fordert — aber meine sind es offenbar nicht.“ <p>  Wir Wettfreunde schlagen uns ebenfalls auf die Seite des Gastgebers. Zum einen überzeugt uns die Bilanz der Wolfsburger in Heimspielen gegen Gladbach im Speziellen und zum anderen konnten uns die Borussen im Allgemeinen mit ihrer bisherigen Auswärtsperformance nicht überzeugen.  </pre>


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<pre>Auch aufgrund den Leistungen an den ersten beiden Spieltagen werden die Wolfsburger weiter in den Kreis der Abstiegskandidaten gezählt.  <p> Nach 19 Spieltagen rangiert der VfB Stuttgart nur auf dem Relegationsplatz; dazu gingen die letzten vier Ligaspiele allesamt verloren.  <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich keine der beiden Mannschaften zum Spieltagsabschluss durchsetzen wird und tippen auf ein Unentschieden zwischen Werder Bremen und Hannover 96. <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich dies am Samstag ändern könnte. Die Stuttgarter Heimstärke (8 Siege, 3 Remis) gepaart mit dem recht ansprechenden Aufritt in Dortmund (zumindest die ersten 45 Minuten) sprechen dafür. <p>  Dafür sorgt jedoch nicht zuletzt auch der eigene Abwärtstrend, der sich in alarmierenden Zahlen widerspiegelt: Gerade mal drei Pünktchen aus den jüngsten vier Partien sowie eine Horrorserie von neun aufeinanderfolgenden Auswärtspleiten sprechen diesbezüglich für sich.  </pre> 


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<pre> Darüber hinaus kommt es zwischen Werder Bremen und dem FC Schalke 04 zum insgesamt 9Mal zu einer Bundesliga-Partie mit Beteiligung der zwei Traditionsklubs. Hier von einem richtigen Klassiker zu sprechen, wäre sicher nicht übertrieben. Die Buchmacher rechnen mit einer überaus spannenden Begegnung.  <p> Denn es ist der Auswärtsstärke zu verdanken, dass die Niedersachsen nach zwei Jahren im Abstiegskampf heuer knapp an den internationalen Startplätzen dran sind.  <p>  „Am Ende ist es ein Lucky Punch. Deshalb haben wir gewonnen. Wir hatten das glückliche Ende auf unserer Seite.“ <p>  Eine Saison davor gewannen die Bayern bei den Niedersachsen mit 2:0, im März 2014 gab es ein 6:1, im Februar 2013 ein 2:Einzig im Jänner 2015 — zum Rückrunden-Auftakt – wurden die Bayern mit einer 1:4-Klatsche aus der VW-Stadt geschossen. <p>  Um zunächst einmal wenigstens für den Verbleib im obersten Drittel im Gespräch zu bleiben, hat der Klub mit Sicherheit auch einen Dreier gegen den einstmals großen Nachbarn eingeplant, dem man schon in den letzten Vergleichen mit diebischer Freude das veränderte Kräfteverhältnis unter die Nase rieb.  </pre>


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<pre> Die drei Auswärtspleiten kamen in Leipzig, München und Köln zudem gegen Teams zustande, die aktuell unter den Top 4 der Heimteams rangieren.  <p> Am Montagnachmittag dann die Beurlaubung – verkündet am frühen Abend auf der Klubwebsite, nachdem Hecking noch am Vormittag das Training geleitet hatte.   <p> Derweil sich die Eintracht zuletzt zunehmend besser in der Spielzeit zurechtgefunden hat, steht der im Vorjahr noch vor den Hessen ins Ziel gekommene VfB weiterhin mächtig auf dem Schlauch. <p>  Eine entsprechend große Bedeutung kommt der anstehenden Prüfung zu, vor der sich Schalke einer mehr als soliden Favoritenstellung erfreut: Im Hinterkopf erinnert jedoch das vorjährige 1:1 daran, dass eine solch gute Prognose freilich auch täuschen kann.  <p> Solche Eingriffe ins System erscheinen schon allein deshalb als verzichtbar, weil sich aus taktischer Sicht eine kaum veränderte Ausgangsposition ergibt. Nach der auf das Mitspielen bedachten Werkself bekommt es Dortmund auch in Bremen mit einem tendenziell offensiv ausgerichteten Gegner zu tun.  </pre>


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<pre> Hecking selbst rechnete offenbar nicht mit seiner Entlassung. Er hätte gerne weitergemacht, akzeptiere die Entscheidung der Klubführung aber, lautete es in einem ersten Statement.  <p> Mit der Verpflichtung des „verlorenen Sohns“ (Hummels spielte bis vor acht Jahren beim FCB, Anm.) haben die München auf ihre Probleme in der Innenverteidigung aus der vergangenen Saison reagiert. Der zweite Top-Transfer ist ein frisch gebackener Europameister: Renato Sanches kostete 35 Millionen Euro.  <p>  Werder könnte in diesem Keller-Duell einen Big Point landen. Ein Sieg wäre ein weiterer Schritt Richtung Klassenerhalt — da auf den HSV (zu Hause gegen Hertha), Ingolstadt (bei Hoffenheim) und Wolfsburg (in Mainz) sehr schwere Aufgaben warten. <p>  Waren 16 Erstligisten unter der Woche im DFB-Pokal gefordert, hatten sich einzig Stuttgart und Frankfurt die zweite Hauptrunde gespart.  <p> Das 1:1 in Mainz war die 1Punkteteilung im bisherigen Saisonverlauf und der VfL ist jetzt schon wieder seit vier Bundesliga-Spielen sieglos. Überhaupt konnte Wolfsburg erst vier Liga-Partien in dieser Spielzeit gewinnen — genauso wenig wie der HSV und der FC Köln.  </pre>


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